Aktuelles

Dokumentation der Fachtagung „MIGRATION inklusive – Anforderungen an die Beratungsarbeit“

Hier finden Sie einen Link zur Dokumentation der Fachtagung des Landesverbandes Frauenberatung Schleswig-Holstein e.V., der Landes-Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtsverbände und des Ministeriums für Justiz, Gleichstellung und Integration des Landes Schleswig-Holstein „MIGRATION inklusive – Anforderungen an die Beratungsarbeit“ vom 28.11.2011 in Kiel.

Presseerklärung: Beratung muss ausgebaut und finanziell abgesichert werden

Nur wer nicht mit dem Rücken an der Wand steht, kann anderen den Rücken stärken: Beratung muss ausgebaut und finanziell abgesichert werden.

Am 30.11.2011 legen die drei zuständigen Ministerinnen den redigierten Abschlussbericht des Runden Tisches „Sexueller Kindesmissbrauch in Abhängigkeits- und Machtverhältnissen in privaten und öffentlichen Einrichtungen und im familiären Bereich“ auf der letzten Sitzung des Plenums des Runden Tisches vor.

Präventions-Theaterstück gegen Cybermobbing und sexuelle Gewalt im Internet

Die Veranstaltung richtet sind an 5-7 Klassen.
Das Theater Zartbitter bietet eine Neuinszenierung Clickit!² // - Gute
Seiten - Schlechte Seiten und richtet sich in erster Linie an Schulen, aber
auch an interessierte Einzelpersonen.

Info-Material [PDF-Download]

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Offener Brief an die Gleichstellungs- und Frauenministerkonferenz und die Medien

 

Frauen in der Gerechtigkeitslücke …
 

… nicht nur in den Medien „boomt“ das Thema Vergewaltigung, Missbrauch und sexuelle Gewalt gegen Kinder und Frauen. Auch in der Politik hat das Thema endlich die Beachtung gefunden, die es braucht, um wirksame Hilfen umzusetzen und präventive Maßnahmen zu installieren.
Anlässlich der Gleichstellungs- und Frauenministerkonferenz, die in diesem Jahr am 16./17. Juni im Plöner Schloss mit Herrn Justizminister Schmalfuß als Gastgeber stattfindet, gibt der Landesverband Frauenberatung Schleswig-Holstein (LFSH) aus fachlicher Sicht den anreisenden Ministerinnen und Ministern mit auf den Weg, dass…

Sexueller Kindesmissbrauch: Abschlussbericht der Unabhängigen Beauftragten

Dr. Christine Bergmann fordert Hilfen für alle Betroffenen bei Therapie und Beratung

Berlin, 24. Mai 2011. Im März vergangenen Jahres wurde Dr. Christine Bergmann, Bundesministerin a.D., zur Unabhängigen Beauftragten zur Aufarbeitung des sexuellen Kindesmissbrauchs ernannt. In ihrem heute
veröffentlichten Abschlussbericht stellt Dr. Bergmann die Ergebnisse der einjährigen Aufarbeitung vor und benennt ihre Empfehlungen für die Bundesregierung und den Runden Tisch „Sexueller Kindesmissbrauch“
für immaterielle und materielle Hilfen für Betroffene.

15.000 Anrufe und Briefe sind in der Anlaufstelle eingegangen. Empfehlungen resultieren aus der Auswertung der Anrufe und Briefe sowie aus Ergebnissen von Befragungen, Expertisen und Studien.

Ein echter Meilenstein in der Antigewaltarbeit gegen Frauen

Die Bundesregierung Deutschland hat am 11. Mai 2011 als einer von 13 Mitgliedsstaaten des Europarats das Abkommen zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt gezeichnet. Bei dem Abkommen handelt es sich um ein völkerrechtlich verbindliches Übereinkommen, durch das für die Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt detaillierte menschenrechtliche Standards formuliert werden.

Mehr als nur ein Wunsch zum 100. Geburtstag des internationalen Frauentags: Ein Leben frei von Gewalt

Dieses Buch macht deutlich: Ein gewaltfreies Leben für alle Frauen und Mädchen ist kein Privileg, sondern ein Menschenrecht.“ So kommentiert die Starköchin und bff Botschafterin Sarah Wiener die Buch-Neuerscheinung des Bundesverbandes Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (bff) zum 8. März.

Internationaler Frauentag: 100 Jahre Kampf für Gleichberechtigung und gegen Gewalt

 

Am 08. März 2011 jährt sich der internationale Frauentag zum 100ten Mal. Viele mutige Frauen kämpften seither für gleiche Löhne und bessere Arbeitsbedingungen, für menschenwürdige Lebensbedingungen, für das aktive und passive Wahlrecht von Frauen, gegen Unterdrückung und Gewalt.

Protestaktion zu den Kürzungen im Doppelhaushalt 2011/2012

Kurz vor der Sitzung des Parlaments zur bevorstehenden Verabschiedung des Doppelhaushalts 2011/2012 fanden sich am Morgen des 15.12.2010 ein letztes mal in diesem Jahr zahlreiche Vertreterinnen der Frauenberatungsstellen und Notrufe zusammen mit anderen Betroffenen vor dem Landeshaus ein, um den PolitikerInnen noch einmal ihren Unmut über die geplanten Kürzungen auszudrücken.